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Über mich:

 

Biografie:

 

Die Basis für mein heutiges Tun wurde in frühester Kindheit geprägt, also möchte ich hier beginnen von mir zu berichten.
Ich bin geboren als Carmen Marcella Modde, in Roosendaal, Niederlande. Als einziges Kind habe ich gelernt mich alleine zu beschäftigen. Heute sehe ich mich in meinen Gedanken noch auf meinem Bauch liegend vor dem Ofen, mit  Block und Farbstiften.
Als Kind habe ich eine ganze Menge Zeichenblöcke gefüllt, das Zeichnen wurde zu meinem Lebensinhalt, und meine Märchen wurden zur Wirklichkeit.

Mit 17 Jahren besuchte ich die Kunstakademie in Breda, Niederlande um dort die 5-jährige Ausbildung zur Modeillustratorin zu absolvieren. Im Rahmen dieser Ausbildung lernte ich Modeillustration, Modeentwurf, Modellzeichnen, Kostümgeschichte, Kunstgeschichte und grafische Formgebung.
Wenn ich jetzt auf diese Jahre zurückblicke komme ich zu der Schlussfolgerung, dass hier meine Passion fürs Zeichnen wirklich beschädigt worden ist. Unter all den Künstlern, von denen abstrakte Werke bevorzugt wurden, hatte mein Handwerk wenig Anerkennung und wenig Stellenwert.
Auch habe ich nach meiner Prüfung den Kommerz der Modewelt kennen gelernt und erkannte, dass es meine Welt nicht war. Das war unter anderem der Grund, dass ich nach  meinem Abschluss kaum als Modeillustratorin tätig war.
Allerdings konnten mich diese Umstände von meiner Kreativität nicht abhalten: Ich habe Kleidung entworfen, genäht  und vermarktet. Außerdem hatte ich noch ein weiteres Kreativfeld entdeckt: Mehrere Gartenanlagen sind durch meine  Ideen entstanden. Hier lag alles von der Idee bis zur Ausführung in meiner Hand.
In dieser Zeit hat mich das Zeichnen von einigen Porträts, Mensch und Tier, vor einer Verkümmerung meiner zeichnerischen Kreativität bewahrt.
Als ich 2003 eine Ausbildung zur Zeichentherapeutin begann, habe ich die Freude am Zeichnen wieder gefunden. Diese Art des Zeichnens hatte überhaupt nichts mit Trends, Zwang und Kommerz zu tun. Meine Phantasie wurde wieder geweckt und der eher spirituelle Einfallswinkel schien mir besser zu liegen.

Sommer 2005 bin ich meinem Partner begegnet. Wir haben uns dank unserer Leidenschaf, der Metalmusik, gefunden.
Unsere vielen Gemeinsamkeiten beschreiben fast eine Symbiose.
Uns verbindet nicht nur die Musik sondern auch die Liebe zur Malerei und Photographie. Zusammen entdecken wir  unsere Welt, sowohl die real existierende als auch die geistige, und hoffen die Bilder, die uns da gezeigt werden,  künstlerisch umzusetzen.
Unsere gegenseitige Inspiration ist der Schlüssel zu unserem Erfolg.
Im Jahre 2006, nach unserem ersten gemeinsamen Urlaub in Deutschland, haben wir uns entschlossen, unseren Weg gemeinsam in diesem wunderbaren Land fortzusetzen. Wir haben ein herrliches Haus gekauft und sind in März 2007 umgesiedelt um der Hektik der Niederlande zu entfliehen.
Eine phantastische, kreative und inspirierende Zukunft  beginnt.....


Meine Inspirationen:

Seit vielen Jahren bewundere ich die Werke des tschechischen Jugendstil Künstlers Alphonse Mucha. Nicht nur seine sehr bekannten Werke, die er für ein breites Publikum gemacht hatte, sondern auch sein weniger bekanntes Meisterwerk‚ das Slawen Epos, eine fabelhafte Serie von 20 immens großen Wandschilderungen.
Die manchmal bizarren erotischen Frauenfiguren von Gustav Klimt betrachte ich als etwas ganz Besonderes.
Die Schilderungen und Gemälde der Präraffaeliten, insbesondere die Darstellungen von John William Waterhouse finde ich meisterhaft. Die Themen - verführerisch schöne Frauen in wundervollen Gewändern, oft mit allegorischem,  mythologischem oder romantischem Hintergrund - sprechen mich besonders an. Es ist ein Stil der Jahrzehnte lange seiner Wertigkeit nicht gerecht wurde. Heute findet diese Stilrichtung wieder ihre gebührende Anerkennung.
Prächtig ist auch die Einzigartigkeit, die Albrecht Dürer mit seinen Kupferstichen vollbracht hat.
Die Geheimnisse und Symbole von William Blake, der große Dichter und Maler zwingen mich zum philosophieren.

Ich bin eine Frau mit einer starken Verbundenheit zur  Natur, darum zeichne ich am liebsten Menschen, Flora und  Fauna.
Draußen fühle ich mich am wohlsten und ich achte auf die kleinsten Details, denen ich begegne. Ich fotografiere alles was mich inspiriert. Die Fotos können ein Werk an sich sein, oder später eine Quelle für weitere Inspirationen.
Neben der Natur ist die Musik für mich ein emotioneller Auslöser.
Ich werde wirklich berührt beim hören von bestimmte Genres der Metal-, dark (neo-) folk- und ambient Musik. Das verdanke ich meinem Sohn Oscar, der mir diese Musik nahe gebracht hat.
Viele Lyriks von Bands wie Primordial, Novembers Doom, Empyrium, Tenhi und Nest erzählen von den Schwierigkeiten des Lebens, kultureller Erbschaft, Mythologie und der Schönheit der Natur. Diese Songs und vor allem die Texte  bewirken bei mir den Aufruf, meine Vorstellungen zu Papier zu bringen.
Meine andere Brunnen der Inspiration sind Loreena McKennitt, Clannad und die originelle Kunst der Kate Bush.

An dieser Stelle möchte ich mich bei einigen Menschen bedanken die mich bei der Gestaltung meiner Website unterstützt haben:


Vincent, meine Liebe, für die Mühe und guten Ideen.
Mein wunderbarer Sohn Oscar, für einen Teil der englischen Übersetzung
Meinen Freunden Joachim, Cäcilia und Uschi für die deutsche Übersetzung und die Freundschaft und Gästlichkeit.

 

Carmen 1

 

 

Carmen 2

 

 

Carmen & Vincent

 

 

 

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